Torpia: Kostenloses Fantasy-Browserspiel

Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse

Torpia Onlinegame
Torpia

Das Strategie-Rollenspiel Torpia ist geprägt vom ewigen und fortwährenden Tauziehen zwischen Gut und Böse. Auf welche Seite man Torpia spielen will, kann selbst entschieden werden. Wichtig ist allerdings das Zusammenspiel beider Fraktionen, auch wenn diese eigentlich verfeindet sind.

Wirtschaft, Handel, Kampf und Spionage sind die Hauptelemente dieses kostenlosen MMOs. Nur wer alle Punkte clever miteinander verbindet, kann die Macht Torpias nutzen und die versteckten Schriftrollen und Amulette ans Tageslicht bringen. Torpia kann ohne Installation direkt als Browsergame gespielt werden.

Jetzt Torpia spielen

Die Mischung aus kostenlosem Strategie- und Rollenspiel macht das Browsergame Torpia zu einem spannenden und vielversprechenden Titel, mit dem man auch gerne einmal länger vor dem PC bleibt.

Ewiges Tauziehen zwischen Gut und Böse

Im Browserspiel Torpia geht es um das ewige Tauziehen zwischen Gut und Böse, welches sich allerdings ein wenig anders als erwartet herausstellt. Frei nach der Aussage, dass früher als besser war, startet die Geschichte dieses Spiels in eine neue Ära, die von der Zusammenarbeit verfeindeter Fraktionen handelt und von Mythen, Mysterien und Legenden geprägt ist.

Ein sagenumwobenes Amulett, welches den geheimnisvollen Namen Torpia trägt, veränderte die Welt grundlegend und brachte das friedliche Gleichgewicht der Fantasy-Welt ins Schwanken. So kristallisierten sich schnell zwei Gesinnungen heraus, die sich gegenseitig ganz und gar nicht leiden können, aber dennoch aufeinander angewiesen sind. Es wird allerdings gesagt, dass man mit der Zusammensetzung von magischen Amuletten das Gleichgewicht in den Welten Torpias wiederherstellen kann, weswegen die Schatzsuche nun begann. Bruderschaften bildeten sich und Pläne wurden geschmiedet, das Wettrennen um die wertvollen Artefakte nahm seinen Lauf.

Torpias erste Entscheidung

Die erste Entscheidung, die man nun also als ehrenhafter Spieler in Torpia treffen muss, ist, auf welcher Seite man spielen möchte. Auf dem Ufer der Guten ist man damit beschäftigt, eine Wirtschaftsmetropole aufzubauen und die Produktion anzukurbel, wohingegen die Bösen viel mehr an der Tätigkeit des Kämpfens interessiert sind. Kombiniert man nun beide Fraktionen, so erhält man eine perfekte Truppe im Wettstreit um die gesuchten Schätze. In der Dorfübersicht findet man verschieden angeordnete Bauplätze, wo man nach Belieben diverse Gebäude errichten kann. Eisenmine, Holzfällerhütte, Bauernhof und Goldmine sind hierbei nur ein paar kleine Auszüge aus dem Gesamtportfolio der Gebäude.

Jede Einrichtung besitzt andere Vorteile und benötigt zum Bauen immer eine gewisse Anzahl an Dorfbewohnern, welche nach harter Arbeit natürlich auch mit Nahrung versorgt werden wollen. Das geschickte Einsetzen der verschiedenen Ressourcen (Holz, Erz, Steine, Nahrung und dergleichen) erfordert also Köpfchen und muss gut durchdacht werden, denn selbst die beste Eisenmine ist unbrauchbar, wenn das Holz für die Herstellung von schlagfertigen Waffen fehlt.

Angriff – Die beste Verteidigung

Das beste Dorf ist hilflos, ohne die nötigen Truppen, die für Verteidigung sorgen und auch zu feindlichen Gebieten vordringen. Egal ob Ritter, Armbrustschütze oder Axtkämpfer – die Truppenzusammenstellung bestimmt hier lediglich der Spieler selbst. Um jedoch die Angriffe optimal durchführen zu können, sind Bruderschaften mit anderen Spielern notwendig, denn in der Gruppe ist man in Torpia besser dran und seinem Feind auf jeden Fall überlegen. Kommunikation und Interaktion mit anderen Spielern ist äußerst wichtig. Das kommt nicht zuletzt durch das Handels- und Gildensystem zum Vorschein, sondern zeigt sich auch dahingehend, dass die besten Bruderschaften immer die sind, die sich gut absprechen und jeden Schritt durchdenken.

Als gut besinnter Charakter hat man vorrangig das Ziel, Güter zu produzieren und die Wirtschaft anzutreiben, während die bösen Torpianer vermehrt auf den Aufbau von treffsicheren Armeen abzielen. Schon nach kurzem Betrachten der gigantischen Karte wird einem schnell klar, dass man in den Gebieten Torpias nicht alleine spielt, sondern von unzähligen anderen Freunden und Feinden umgeben ist. Diese kann man angreifen, anschreiben oder sich verbünden. Den Möglichkeiten beim Schmieden der optimalen Strategie und Taktik sind in Torpia keine Grenzen gesetzt und eingefleischte Strategen werden hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen und sich ungeniert austoben können.

Kostenloses Strategiespiel ohne Installation

Angesiedelt im Mittelalter ist die Atmosphäre in Torpia sehr stimmig und passt zur Thematik und Story dieses Browserspiels. Dass man sich entweder auf die Wirtschaft oder aber den Kampf spezialisieren kann, ermöglicht es jedem Spieltyp, ganz vorne mitmischen zu können. Grafisch kann man bei Torpia von keiner Revolution sprechen, bedenkt man aber, dass es sich hier um ein gratis Browsergame handelt, wo keine Installation am PC benötigt wird, so ist man dennoch überrascht über die detailreiche Inszenierung dieses MMOs.

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